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Biologin kommt mit blauem Auge davon

Die Biologin, die im Insel-Labor einen Millionenschaden verursacht haben soll, wurde vom Regionalgericht weitgehend freigesprochen. Entsprechend ist sie mit dem Urteil zufrieden.

Der Mitarbeiterin eines Labors im Inselspital kann nicht nachgewiesen werden, dass sie die Zellkulturen verunreinigt hat. Darum wurde sie vom Regionalgericht Bern weitgehend freigesprochen.
Der Mitarbeiterin eines Labors im Inselspital kann nicht nachgewiesen werden, dass sie die Zellkulturen verunreinigt hat. Darum wurde sie vom Regionalgericht Bern weitgehend freigesprochen.
Keystone

Die Vorwürfe waren happig: In 29 Fällen soll eine Biologin zwischen März und August 2010 absichtlich im Labor der Herz- und Gefässchirurgie des Berner Inselspitals sogenannte Zellkulturen kontaminiert, also verunreinigt, haben. Sie gab den Proben Bakterien hinzu. Die Folge: Die Zellkulturen waren danach unbrauchbar. Obwohl viele Indizien gegen die 45-Jährige sprachen, hat das Regionalgericht Bern-Mittelland die gebürtige Südamerikanerin gestern weitgehend freigesprochen.

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