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Der Bau der Fabrik in Lengnau stockt

Rundgang auf der grössten Fabrikbaustelle im Kanton Bern: Die Gebäude des neuen Werks von CSL Behring stehen. Doch den Innenausbau hat die neue Chefin vorerst gestoppt.

Susanne Jecklin Leuenberger ist das Lachen nicht vergangen, trotz des vorläufigen Baustopps. Die Chefin des neuen Standorts von CSL Behring in Lengnau geht vor dem weiteren Innenausbau der Fabrik über die Bücher.
Susanne Jecklin Leuenberger ist das Lachen nicht vergangen, trotz des vorläufigen Baustopps. Die Chefin des neuen Standorts von CSL Behring in Lengnau geht vor dem weiteren Innenausbau der Fabrik über die Bücher.
Christian Pfander
Eine Werkhalle wäre bereit für den Einbau des Bodenbelags.
Eine Werkhalle wäre bereit für den Einbau des Bodenbelags.
Christian Pfander
Susanne Jecklin Leuenberger: «Wir prüfen, wie die Produktion in Lengnau ergänzt und optimiert werden könnte.»
Susanne Jecklin Leuenberger: «Wir prüfen, wie die Produktion in Lengnau ergänzt und optimiert werden könnte.»
Christian Pfander
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Es ist kein Prunkbau, aber sehr eindrücklich sind die Dimensionen des neuen Werks von CSL Behring in Lengnau. Auf einem Grundstück von 140 000 Quadratmetern, das entspricht etwa zwanzig Fussballfeldern, darf das auf Biotherapeutika spezialisierte Unternehmen eine Fabrik bauen. Hier im Lengnaumoos am Fuss des Jura unweit der Autobahn Biel–Solothurn. Investitionen von rund 1 Milliarde Franken hat CSL Behring veranschlagt. Mehr als 300 Arbeitsplätze sollen entstehen.

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