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Einbürgerung: So haben die Berner Gemeinden abgestimmt

Knapp 62 Prozent der Berner Stimmbürger befürworteten die erleichterte Einbürgerung. Die Resultate der einzelnen Gemeinden im Überblick.

Drei von fünf Stimmbürgern (61,9 Prozent) aus dem Kanton Bern haben am Sonntag für die erleichterte Einbürgerung von Ausländern der dritten Generation gestimmt. Gar vier von fünf (81,4 Prozent) waren es im Wahlkreis Bern, wie eine Auswertung der Resultate in den einzelnen Gemeinden zeigt.

Damit steht Bern unangefochten an der Spitze – in keinem anderen Wahlkreis lag die Zustimmung bei über 80 Prozent. Die «Multikulti-Stadt» Biel zum Beispiel sagte zu 72,6 Prozent ja, natürlich nach wie vor eine klare Angelegenheit.

Am grössten war der Widerstand im ländlichen Teil des Verwaltungskreises Thun: Mit Eriz, Horrenbach-Buchen, Oberlangenegg und Wachseldorn haben gleich vier Gemeinden die Vorlage mit mehr als 70 Prozent abgelehnt. Auf eine ähnliche Quote kam im restlichen Kantonsgebiet nur Seehof im Berner Jura (73,3 Prozent Nein). Ablehnender zeigte sich einzig Wachseldorn (74,7 Prozent Nein).

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