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Eisige Nacht in Bern

In der Region muss man sich weiter warm anziehen. In der Nacht sanken die Temperaturen in Bern auf minus 2 Grad. Auch die Prognosen fürs Wochenende versprechen nichts Gutes.

Alles andere als Frühling: Ab etwa 1000 Meter ü.M. lag am 25. Mai im Gantrisch eine dünne Schneeschicht.
Alles andere als Frühling: Ab etwa 1000 Meter ü.M. lag am 25. Mai im Gantrisch eine dünne Schneeschicht.
Stefan Schnyder
In der Nacht auf Samstag hat es auch im Gantrischgebiet wieder geschneit. Die Strasse ist schneebedeckt.
In der Nacht auf Samstag hat es auch im Gantrischgebiet wieder geschneit. Die Strasse ist schneebedeckt.
Stefan Schnyder
Auch im waadtländischen Villars lagen am Freitagmorgen ein paar Zentimeter Neuschnee.
Auch im waadtländischen Villars lagen am Freitagmorgen ein paar Zentimeter Neuschnee.
Leserreporter
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Die für die Jahreszeit viel zu tiefen Temperaturen halten an: Am Samstagmorgen ist an einigen Wetterstationen im Flachland sogar leichter Bodenfrost verzeichnet worden. In leicht erhöhten Lagen sank das Quecksilber auch zwei Meter über dem Boden ins Minus.

Bodenfrost gab es laut dem Wetterdienst MeteoNews etwa in Langnau i. E. (-2.1 Grad), Bern (-2.0 Grad), Meiringen (-1,1 Grad) und in Mühleberg (-0.4 Grad). Dabei handelt es sich um die fünf Zentimeter über dem Boden gemessene Temperatur.

Regen am Sonntag

Bei oft starker Bewölkung wird das Quecksilber tagsüber nur auf Höchstwerte um die 10 Grad steigen, wie MeteoNews mitteilte. Auch am Sonntag sehe die Sache nicht viel besser aus. Zeitweise soll es regnen; die Schneefallgrenze soll sich zwischen 1000 und 1500 Metern bewegen.

«Wegen der anhalten kühlen Witterung wird der diesjährige Mai im Mittelland mit 11,3 Grad voraussichtlich die tiefste Durchschnittstemperatur seit über 20 Jahren erreichen», sagte Stephan Bader von Meteo Schweiz der Nachrichtenagentur sda. Kühler sei es im Mittelland letztmals im Mai 1991 mit 10 Grad gewesen.

SDA/tag

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