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Erster Schnee fordert im Kanton Bern zwei Verletzte

Der Wintereinbruch hat am Freitag im Berner Oberland dazu geführt, dass zwei Personen verletzt wurden.

Schnee auf den Strassen: Es kommt zu keinen Behinderungen.
Schnee auf den Strassen: Es kommt zu keinen Behinderungen.
Keystone

Ein Auto kam auf schneebedeckter Strasse im Kandertal ins Schleudern und prallte in einen entgegenkommenden Wagen. Ansonsten blieb es auf den Strassen ruhig, wie die Kantonspolizei Bern mitteilte.

Nach dem Unfall in Emdthal musste die dortige Umfahrungsstrasse für rund zwei Stunden gesperrt werden. Die beiden Verletzten wurden mit Ambulanzen ins Spital gebracht.

Lastwagen bleibt stecken

Auf der verschneiten Strasse zwischen Riggisberg und Holzweidli blieben am Freitagmorgen kurz vor sechs Uhr ein Personenwagen und ein Lastwagen stecken. Deshalb konnte ein Postauto den Weg nicht passieren, wie die Betriebszentrale von Bernmobil auf Anfrage von bernerzeitung.ch berichtete. Nach einer Viertelstunde konnten der PW und der Lkw aus der misslichen Lage befreit werden.

Auf dem Bernmobil-Netz in der Stadt Bern fiel ein Tram wegen einer Weichenstörung zwischen Wabern und Bern Bahnhof aus.

Keine Probleme bei SBB und RBS

Der Regionalverkehr Bern-Solothurn (RBS) verzeichnete am Freitagmorgen weder auf den Bahnstrecken noch auf den Buslinien Ausfälle oder grössere Verspätungen. Der trotz Schnee störungsfreie Betrieb sei erfreulich, wie RBS-Sprecherin Linda Segessemann mitteilt.

Auch bei den SBB läuft alles rund, wie Mediensprecher Reto Kormann auf Anfrage bestätigt. Von den drei Weichenstörungen am Jurafuss sei der Bahnverkehr nicht beeinträchtigt worden. «Alle Weichen, die für den reibungslosen Betrieb wichtig sind, werden beheizt und der Schnee schmilzt sofort», führt Kormann weiter aus. Sollte es dennoch zu einer Eisbildung kommen, so würden diese von Mitarbeitern vor Ort entfernt werden. «Diese Störungen dauern meist nicht länger als fünf Minuten», so der SBB-Mediensprecher.

Im Strassenverkehr gab es laut Kantonspolizei Bern am frühen Freitagmorgen ebenfalls keine grösseren Vorfälle.

SDA/mau

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