Fast alle Berner Schulabgänger mit Anschlusslösung

Lehre, Gymnasium, Fachmittelschule: 97 Prozent der Schulabgänger im Kanton Bern wissen, wie es für sie nach den Sommerferien weitergeht.

51% der Schulabgängerinnen und Schulabgänger nehmen eine Berufslehre in Angriff.

51% der Schulabgängerinnen und Schulabgänger nehmen eine Berufslehre in Angriff.

(Bild: iStock)

97 Prozent der Berner Schulabgänger wissen, was sie nach dem Ende der obligatorischen Schulzeit machen. Das zeigt die jährliche Umfrage der BIZ Berufsberatungs- und Informationszentren.

Rund 79 Prozent der Jugendlichen steigen nach den Sommerferien direkt in eine berufliche Grundbildung, ein Gymnasium oder eine Fachmittelschule ein. Die übrigen besuchen ein kantonales oder privates Brückenangebot, wie der Kanton Bern am Mittwoch bekanntgab.

Einige Jugendliche sind noch auf Lehrstellensuche, ein kleiner Teil ist unentschlossen. Nur vereinzelt treten Schulabgänger ohne Ausbildung eine Arbeitsstelle an oder kehren in ihr Heimatland zurück.

Der Kanton Bern wies per Ende Juni noch 991 offene Lehrstellen aus. Laut der Erziehungsdirektion stehen die Chancen daher gut, dass Lehrstellensuchende und Unentschlossene bis im August eine Anschlusslösung finden.

flo/sda

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