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Fünf Berner Baudenkmäler ausgezeichnet

Die bernische Denkmalpflege ehrt fünf Bauherrschaften mit einem Preis für die sorgfältige Restaurierung und Weiterentwicklung von Baudenkmälern mit Alltagsnutzung.

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Halb Villa, halb Bauernhaus: Die «Rütimatt» in Gerzensee.
Halb Villa, halb Bauernhaus: Die «Rütimatt» in Gerzensee.
zvg/ Markus Beyeler
Die Fabrik war auf die Produktion von Stanz-Maschinenbauteilen spezialisiert.
Die Fabrik war auf die Produktion von Stanz-Maschinenbauteilen spezialisiert.
zvg/ Markus Beyeler
Das Schloss Oberdiessbach.
Das Schloss Oberdiessbach.
zvg/ Denkmalpflege des Kantons Bern, Beat Scherten
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Mit den Preisen will die Denkmalpflege das besondere Engagement von Privatpersonen, Institutionen oder Behörden für die Baukultur ehren, wie die Institution in einer Mitteilung vom Donnerstag schreibt.

Die Geehrten trügen wesentlich dazu bei, dass ein Stück Baukultur nicht nur erhalten bleibe, sondern auch weiterentwickelt und als wertvoller Bestandteil der gebauten Umwelt wahrgenommen werde.

Einer der Preisträger ist der Schlossherr von Oberdiessbach, Sigmund von Wattenwyl, mit seiner Familie. Seit Jahrzehnten engagiere sich die Familie für die langfristige Sicherung der Schlossdomäne. Die Familie pflege zudem eine aufgeschlossene Haltung gegenüber der Öffentlichkeit. Im Schloss finden regelmässig Veranstaltungen und Führungen statt.

Ebenfalls ausgezeichnet wird das Engagement von Behörde und Privaten zugunsten des Ortsbild von Ligerz. Auch in den Berner Jura geht einer der Preise. In Empfang nehmen kann ihn Lilian Wernli-Langel für ihren Einsatz zugunsten der Usine Langel. Sie setzt sich laut Denkmalpflege dafür ein, dass die Stempelteile-Fabrik in funktionsfähigem Zustand erhalten bleibt.

Weitere Preise gehen an die Jugendstilvilla mit Bauernhof «Rütimatt» in Gerzensee und an den Verein Handwerk in der Denkmalpflege. Die Preisverleihung findet am 16. Mai im Berner Kornhausforum statt.

(SDA)

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