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Fünfmal Gold für die Berner Schützen

Am 21. JU+VE-Final in der Thuner Guntelsey standen zwei junge Berner Sturmgewehrschützen und drei Pistolenveteranen zuoberst auf dem Podest.

Patrick Heim aus Oberwil erzielte als jüngster Berner Meisterfinalist mit einem Glanzresultat die Goldmedaille.
Patrick Heim aus Oberwil erzielte als jüngster Berner Meisterfinalist mit einem Glanzresultat die Goldmedaille.
Fritz Leuzinger

In der Thuner Guntelsey haben sich die Schweizer Schützenveteranen mit der Schützenjugend zum gemeinsamen Wettkampf getroffen. In 14 Kategorien – 7 Pistole 25/50 m und 7 Gewehr 300 m – qualifizierten sich schweizweit in Heimrunden fast 750 Schützen zum diesjährigen 21. JU+VE-Final. Insgesamt 579 Schützen, 368 Jugendliche und 211 Veteranen, nahmen die Herausforderung an. Die Besten der Besten stellten im abschliessenden Meisterfinal um die Medaillen ihre Treffsicherheit nochmals unter Beweis.

Patrick Heim, der U-17-Sturmgewehrschütze aus Oberwil, hatte nur ein Ziel: «Vor einem Jahr stand ich als Vierter punktgleich neben dem Podest. Ich war bestrebt, mein Bestes zu geben.» Mit 95 Punkten erzielte er ein goldenes Glanzresultat. Mit fünf Gold-, drei Silber- und fünf Bronzemedaillen ist der Berner Spiegel meisterlich.

Dem 20-köpfigen OK unter Peter Trauffer, Thun und den vielen Helfern wurde von den Schützen durchwegs ein gutes Zeugnis ausgestellt. Bernhard Lampert, Zentralpräsident der Schweizerveteranen: «Mit grossem Engagement und dem SSV als Partner sowie durch die generöse Unterstützung von Sponsoren wurde der Grundgedanke von Heinz Häsler auch am 21. JU+VE-Final umgesetzt.»

Ein Blick in die Zukunft zeigt, dass sich der SSV Gedanken macht, die jeweils tags darauf durchgeführte Sektionsmeisterschaft einzustellen. VSSV-Präsident Lampert: «Es ist angezeigt, die angekündigten Veränderungen und die Entwicklungen im Auge zu behalten.»

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