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Gesundheitsdirektor Perrenoud setzt das Skalpell an: Drei Spital-Projekte gestoppt

Ab 2012 müssen die Spitäler ihre Investitionen selbst finanzieren. Der Verteilkampf um die letzten Millionen aus der Kantonskasse ist im Gange. Der Kanton will die Emmentaler Spitäler und das Spital Aarberg leer ausgehen lassen.

Schwierige Operation: Die bernischen Spitäler stehen vor weiteren schmerzhaften Eingriffen. Der Prozess der Gesundschrumpfung ist noch nicht beendet: Die Gesundheitsdirektion will die Sanierung der?beiden Emmentaler Spitalstandorte nicht finanzieren.
Schwierige Operation: Die bernischen Spitäler stehen vor weiteren schmerzhaften Eingriffen. Der Prozess der Gesundschrumpfung ist noch nicht beendet: Die Gesundheitsdirektion will die Sanierung der?beiden Emmentaler Spitalstandorte nicht finanzieren.
Keystone

Gesundheitsdirektor Philippe Perrenoud (SP) musste diese Woche einen delikaten Entscheid fällen. Es ging um die Frage, welche Investitionsvorhaben der öffentlichen Spitäler der Kanton mit den letzten 360 Millionen Franken, die noch im Spitalinvestitionsfonds liegen, finanzieren soll. Die Gesundheitsdirektion (GEF) gab den mit Spannung erwarteten Entscheid gestern bekannt; das letzte Wort hat jedoch der Grosse Rat.

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