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Grünliberale unterstützen Stöckli und Luginbühl

Die Grünliberalen des Kantons Bern empfehlen Hans Stöckli (SP) und Werner Luginbühl (BDP) zur Wahl in den Ständerat. Sowohl Stöckli als auch Luginbühl setzen sich klar für den Atomausstieg ein, was gerade im bürgerlich dominierten Ständerat sehr wichtig ist.

Hans Stöckli (SP) und Werner Luginbühl (BDP) werden von den Grünliberalen zur Wahl ins Stöckli empfohlen.
Hans Stöckli (SP) und Werner Luginbühl (BDP) werden von den Grünliberalen zur Wahl ins Stöckli empfohlen.
Beat Mathys

Nachdem Alec von Graffenried (Grüne/GFL), den die Grünliberalen im ersten Wahlgang zur Wahl empfohlen hat, nicht zum zweiten Wahlgang antritt, habe sich der Vorstand der Grünliberalen deutlich für eine Unterstützung des Duos Stöckli/Luginbühl ausgesprochen.

Mit dieser Vertretung würden zwei klare Stimmen für den Atomausstieg und die Energiewende im Ständerat Einsitz nehmen, was in der kommenden Legislatur eines der entscheidenden Themen bleiben wird. Ausserdem würden mit Hans Stöckli und Werner Luginbühl der städtische und der ländliche Kantonsteil sowie zwei unterschiedliche Regionen ihre Vertretung im Ständerat haben, was ausgeglichener wäre, als die momentane Vertretung durch zwei Oberländer Politiker.

Konsequente Folge der Bewegung zur Mitte

Die vergangenen Wahlen hättenin der ganzen Schweiz eine deutliche Bewegung hin zur Mitte gezeigt. Laut den Grünliberalen wollen die Stimmbürger der Polarisierung ein Ende setzen. Die Unterstützung der GLP für Hans Stöckli, einem liberalen und undogmatischen Sozialdemokraten, und Werner Luginbühl, einem offenen und kompromissbereiten Bürgerlichen, sei die logische Konsequenz dieser Bewegung.

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