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Heime können aufatmen – dafür trifft es nun Schulen, Psychiatrie und Kirchen

Behindertenheime, Spitex und Altersheime müssen deutlich weniger an das Sparpaket des Kantons Bern beitragen. Dafür sollen die Psychiatrie, die Volksschule, Bezüger von Prämienverbilligung und die Kirchen Opfer bringen. Dies schlägt die Finanzkommission des Grossen Rats vor.

Die Spitze der Finanzkommission des Grossen Rats vor den Medien: (v.l.) Vizepräsidentin Béatrice Stucki (SP), Präsident Jürg Iseli (SVP) und Mathias Tromp (BDP), Chef des Budgetausschusses.
Die Spitze der Finanzkommission des Grossen Rats vor den Medien: (v.l.) Vizepräsidentin Béatrice Stucki (SP), Präsident Jürg Iseli (SVP) und Mathias Tromp (BDP), Chef des Budgetausschusses.
Beat Mathys

Das nächste Kapitel der Berner Spardebatte ist geschrieben: Die Finanzkommission (Fiko) des Grossen Rats bezog gestern Stellung zum Sparpaket der Regierung. Bilanz: Das 10-Milliarden-Budget des Kantons sieht nun anstelle eines Miniüberschusses von 6 Millionen ein noch mickrigeres Plus von 1 Million vor. Damit erreicht die Fiko ihr Hauptziel: Das Budget 2014 weist kein Defizit aus. Dies schafft sie, indem sie die meisten Teile des Sparpakets der Regierung mitträgt. Die Kommission nimmt aber auch Änderungen vor, die es in sich haben.

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