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Immer mehr wilde Katzen in der Berner Agglomeration

Herrenlose Mäusejäger zuhauf finden sich nicht mehr nur auf Bauernhöfen, sondern in städtischen Quartieren. Wie Tierschützer dagegen angehen.

Max Spring

«Nelly», ruft die Frau und maunzt. Es dauert, bis eine Katze zögerlich ihren Kopf aus dem Grün hebt, das aus einem Hochbeet spriesst. Das graubraune Felltier nähert sich nicht, wenn Menschen im Schrebergarten stehen, der sich am Bahndamm in Ostermundigen entlangzieht. Es kennt Silvana Wiederkehr, wie auch die Anwohnerin die verwilderten Katzen im Quartier kennt.

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