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Informatikchaos an der Uni Bern

Die Uni Bern hat ein handfestes Informatikproblem: Das neue, millionenteure System zur Verwaltung des gesamten Lehrbetriebs produziert Panne um Panne. Betroffen sind Tausende Studierende.

Karrikatur: Max Spring

An der Uni Bern fluchen derzeit fast alle – Studierende, Verwaltungsangestellte, Institutsmitarbeiter, Dozenten. Der kollektive Zorn richtet sich gegen das Kernsystem Lehre (KSL). Hinter dem unscheinbaren Namen verbirgt sich ein Mammutinformatikprojekt der Unileitung: Das KSL ist quasi das neue Grosshirn der Uni, das seit September den gesamten Lehrbetrieb zentral steuert.

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