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Jungfreisinnige haben 40 Spenden erhalten

Die Jungfreisinnigen Kanton Bern sind zu rund einem Drittel durch Spenden finanziert. Die Beträge sind klein.

«Sämtliche Zahlen» wollten sie offenlegen, teilten die Jungfreisinnigen Kanton Bern am 13.April mit. Und zwar bereits «in den kommenden Tagen», wie sie damals in der Medienmitteilung schrieben. Nun: Es hat mehr als einen Monat gedauert. Und für vollständige Transparenz haben die Jungfreisinnigen gestern nicht gesorgt – aber immerhin.

Von den Einnahmen in Höhe von 9829 Franken entfallen 36 Prozent oder 3540 Franken auf Spenden. 2308 Franken sind Mitgliederbeiträge, und 3960 Franken beträgt der Jahresbeitrag der Mutterpartei FDP. Bei einer durchschnittlichen Spendenhöhe von Fr.88.50 betrug die höchste Spende 500 Franken.

Die Namen der 40 Spender machen die Jungfreisinnigen nicht publik. Nur so viel: 39 Spender seien Privatpersonen; eine Spende stamme von einem Verband des verarbeitenden Gewerbes. Die Privatpersonen seien Staatsangestellte, Wirtschaftsberater, KMU-Inhaber, selbstständige Juristen, Banker, Arbeitnehmer in KMU, Studenten und Pensionäre. Zudem sind alle Spender Mitglied der FDP.

Dem Beispiel der kantonalen Jungfreisinnigen folgen die FDP und die Jungfreisinnigen Stadt Bern. Offen ist, ob dies auch die kantonale FDP tun wird.

BZ/drh

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