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Kanton spricht Geld für Erweiterung des Gertsch-Museums

Der Kanton Bern hat für die Erweiterung des Gertsch-Museums in Burgdorf 928'000 Franken aus dem Lotteriefonds gesprochen.

Eine Visualisierung zeigt, wie der Anbau dereinst aussehen soll.
Eine Visualisierung zeigt, wie der Anbau dereinst aussehen soll.
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Stellten das Projekt vor (2.5.2016): Arno Stein, geschäftsführender Museumsdirektor, und die Architekten David Wacker und Martin Sturm (v.l.).
Stellten das Projekt vor (2.5.2016): Arno Stein, geschäftsführender Museumsdirektor, und die Architekten David Wacker und Martin Sturm (v.l.).
Andreas Marbot
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Die bernische Kantonsregierung hat einen Beitrag von 928'000 Franken aus dem Lotteriefonds gesprochen für die Erweiterung des Franz Gertsch-Museums in Burgdorf. Das Museum braucht mehr Platz, weil der Künstler Franz Gertsch in den letzten Jahren noch zahlreiche weitere, grossformatige Werke geschaffen hat.

Die Baukosten werden auf rund 3,37 Millionen Franken veranschlagt, wie aus der Mitteilung des Kantons Bern vom Donnerstag hervorgeht.

Mäzen Willi Michel und der Stiftungsrat des Museums gaben vor rund einem Jahr die Ausbaupläne bekannt. Das Haus soll vor allem unterirdisch wachsen. Michel hat 2 Millionen Franken zugesichert. Die restlichen Gelder will das Museum durch Sponsoring und öffentliche Mittel beschaffen.

SDA/ngg

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