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«Man muss die Schule als Berufung sehen»

Zehn Jahre lang hat Martin Fischer als Schulratspräsident der Pädagogischen Hochschule die Lehrerbildung im Kanton Bern geprägt. Nun tritt er zurück. Er sagt, dass die Herausforderungen für die Lehrer zunehmen werden.

Martin Fischer im Hochschulzentrum von Roll der Universität Bern.

Martin Fischer im Hochschulzentrum von Roll der Universität Bern.

(Bild: Beat Mathys)

Herr Fischer, heute ist nicht nur für viele Kinder der erste Schultag, sondern auch für manche Lehrer. Was muss ein guter Lehrer können?Martin Fischer: Die Lehrerinnen und Lehrer müssen auf die unglaublich grosse Heterogenität im Klassenzimmer eingehen können. Die verschiedenen Bedürfnisse, Möglichkeiten und Voraussetzungen, welche die Kinder haben, müssen berücksichtigt werden. Insgesamt muss eine gute Lehrperson alle Schüler so weit bringen, dass sie am Ende der Schulzeit in der Lage sind, ihr Leben zu meistern und Verantwortung zu übernehmen.

Berner Zeitung

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