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Neuhaus und Schnegg offiziell nominiert

Die Berner SVP hat ihre bisherigen Regierungsräte Pierre-Alain Schnegg und Christoph Neuhaus nun auch formell für die Regierungsratswahlen nominiert.

Christoph Neuhaus und Pierre-Alain Schnegg wurden von der Berner SVP formell für die Regierungsratswahlen nominiert.
Christoph Neuhaus und Pierre-Alain Schnegg wurden von der Berner SVP formell für die Regierungsratswahlen nominiert.
BZ

Was schon seit Ende Juni klar war, ist nun offiziell: Christoph Neuhaus und Pierre Alain Schnegg heissen die Kandidaten der SVP Kanton Bern für die Regierungsratswahlen vom kommenden März. Die beiden amtierenden Regierungsräte sind am Mittwochabend von ihrer Partei formell für diese Wahl nominiert worden.

Wie SVP-Parteisekretärin Aliki Panayides per Twitter mitteilte, nahm die Parteibasis die Nomination des bernischen Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektors und des Gesundheits- und Fürsorgedirektors des Kantons Bern per Applaus vor. Die SVP Kanton Bern tat dies an einer Versammlung in Langnau im Emmental.

Schnegg schaffte 2016 in einer Ersatzwahl den Sprung in die Regierung. Er holte für die SVP den Jura-Sitz, der bis dahin in SP-Händen war. Schon seit 2008 ist Christoph Neuhaus im Amt. Die beiden sollen zusammen mit Beatrice Simon (BDP) und Philippe Müller (FDP) dafür sorgen, dass nach den Wahlen vom kommenden Frühling im Berner Regierungsrat die Mehrheit der Sitze bei den Bürgerlichen bleibt.

Ja zu Ernährungssicherheit, Nein zu AHV

Relativ knapp fasste die bernische SVP die Ja-Parole zum Verfassungsartikel zur Ernährungssicherheit, über den das Schweizervolk am 24. September an der Urne abstimmt.

Mit 127 Ja, 97 «misstrauischen Nein» sowie «warnenden Enthaltungen» sprach sich die SVP des Kantons Bern für den Artikel aus, wie sie auf Facebook schreibt. Sie ist damit gleicher Meinung wie die SVP Schweiz, bei der das Ja zum Verfassungsartikel am vergangenen Samstag an einer Versammlung in Thun ebenfalls recht umstritten war.

Wie die SVP Schweiz sagt auch die bernische SVP Nein zur AHV-Reform. In Langnau fiel die Nein-Empfehlung grossmehrheitlich bei einem Ja zur Mehrwertssteuererhöhung und ebenfalls einem Ja zur AHV-Reform 2020 aus.

SDA/nik

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