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Pauschalsteuer: Wirbel um Bernie Ecclestone

Im Kampf um die Pauschalsteuer berichtet der «SonntagsBlick», der Kanton Bern schenke Formel-1-Boss Bernie Ecclestone Dutzende von Millionen. Der Kanton widerspricht: Es sei noch gar nichts entschieden.

Weil er dessen 100-Millionen-Deal mit der Münchner Justiz nicht besteuere, schenke der Kanton Bern dem Formel-1-Boss Bernie Ecclestone Dutzende von Millionen. Der Kanton widerspricht dem Bericht im «SonntagsBlick».
Weil er dessen 100-Millionen-Deal mit der Münchner Justiz nicht besteuere, schenke der Kanton Bern dem Formel-1-Boss Bernie Ecclestone Dutzende von Millionen. Der Kanton widerspricht dem Bericht im «SonntagsBlick».
Keystone

Fassen wir zuerst die Punkte zusammen, die als gesichert gelten dürfen. Erstens: Bernie Ecclestone, der 84-jährige Chef der Formel 1, dessen Vermögen die «Bilanz» auf 2,5 bis 3 Milliarden Franken schätzt, wird in Gstaad in der Gemeinde Saanen pauschal besteuert.

Zweitens: Im August sorgte der vielfach skandalerprobte Ecclestone für Aufsehen, als er 100 Millionen Dollar zahlte, damit das Münchner Landgericht ein Verfahren wegen Bestechung einstellte. Drittens: Am 30. November wird in der Schweiz über die Abschaffung der Pauschalbesteuerung, in deren Genuss Ecclestone kommt, abgestimmt.

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