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Perrenoud hat sich verrechnet

Die Ausgaben für den Alters- und Behindertenbereich und die Spitäler dürften 2014 etwa 60 Millionen Franken höher sein als budgetiert. Dies hat SP-Regierungsrat Philippe Perrenoud am Freitag bestätigt. Bürgerliche Grossräte ärgern sich.

SP-Regierungsrat Philippe Perrenoud überbringt keine guten Nachrichten.
SP-Regierungsrat Philippe Perrenoud überbringt keine guten Nachrichten.
Andreas Blatter

Nun kann der Kanton Bern nur noch auf die Unternehmen hoffen: Wenn sie 2014 nicht deutlich mehr Steuern abliefern als erwartet, droht ein weiteres Defizit. Während bereits feststeht, dass die erhofften 82 Millionen Franken der Nationalbank nicht eintreffen, kommt nun die zweite schlechte Nachricht: Die Gesundheits- und Fürsorgedirektion (GEF) von SP-Regierungsrat Philippe Perrenoud hat bemerkt, dass sie 2014 wohl rund 60 Millionen Franken mehr ausgeben wird als budgetiert. Dies bestätigte GEF-Informationschef Jean-Philippe Jeannerat gestern auf Anfrage.

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