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Polizei im Dauereinsatz am 1. August

Die Kantonspolizei Bern hatte am Nationalfeiertag alle Hände voll zu tun. Bei der Polizei gingen zahlreiche Lärmklagen und Meldungen zu Sachbeschädigungen ein. Grössere Vorfälle wurden bislang nicht verzeichnet.

Buben lassen eine Rakete steigen: Feuerwerkskörper sorgten auch im Kanton Bern für zahlreiche Polizeieinsätze.
Buben lassen eine Rakete steigen: Feuerwerkskörper sorgten auch im Kanton Bern für zahlreiche Polizeieinsätze.
Keystone

Ein vermeintlicher Chaletbrand im Kanton Bern entpuppte sich schliesslich als 1. August-Feuer, wie die Berner Kantonspolizei am Donnerstag mitteilte.

In Einigen am Thunersee wiederum wurde die Feuerwehr gerufen, weil der historische Turm des idyllischen Hochzeitskirchleins brenne. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Mann eine Rakete auf dem Schindeldach festgestellt hatte. Passanten holten daraufhin einen Schlauch aus dem Feuerwehrmagazin, schlossen ihn an einen Hydranten an und löschten das Feuer.

70 Lärmklagen

Grössere Vorfälle rund um die Bundesfeierlichkeiten hatte die Polizei keine verzeichnet, wie sie in ihrer Mitteilung weiter schreibt. Indessen gingen etwa 70 Klagen über Lärm und Sachbeschädigungen ein. In der Stadt Bern etwa wurden über ein Dutzend gesprengte Briefkästen gemeldet.

Die Regenfälle am späteren Mittwochabend dürften dazu geführt haben, dass die Feierlichkeiten vielerorts zeitig beendet wurden. Auch die teilweise heftigen Regenfälle selber verursachten keine grösseren Probleme.

SDA/cls

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