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S-Bahn-Angebot wird ausgebaut

Mit dem Fahrplanwechsel vom 14. Dezember 2008 wird das Angebot der Berner S-Bahn weiter ausgebaut. Auch in den anderen Regionen des Kantons fahren mehr und häufiger Züge und Busse.

Dank den neuen Doppelspurstrecken zwischen Toffen und Kaufdorf, Bümpliz, Niederbottigen, Ins und dem Fanelwald profitieren die Pendler laut Mitteilung des Kantons Bern von mehr Zügen, besseren Verbindungen und kürzeren Fahrzeiten.

Auf der S1 Bern – Freiburg wird ein durchgehender Halbstundentakt zwischen Bern und Freiburg angeboten. Die S2 verkehrt nicht mehr nach Schwarzenburg, sondern von Langnau – Bern nach Laupen. Die neue S-Bahn-Linie 6 fährt von Schwarzenburg nach Bern.

Das obere Gürbetal erhält mit der S4/44 eine neue Verbindung Richtung Wankdorf – Burgdorf. Auf der Linie Bern – Neuenburg verkehren die Züge zwischen Bern und Brünnen im Viertelstundentakt. Mit den Änderungen bei der S-Bahn werden auch die Fahrpläne der anschliessenden Buslinien angepasst. Dies betrifft insbesondere den Längenberg und das Gantrischgebiet, das Laupenamt und die Linie Bern – Frauenkappelen – Mühleberg und die Buslinien im Amt Erlach.

Neu werden Direktverbindungen von Bern nach Zweisimmen angeboten. In der Region Biel verkehren die Züge zwischen Biel und Täuffelen in den Hauptverkehrszeiten im Viertelstundentakt. Das Berner Oberland erhält zudem neue Spätverbindungen, in der Agglomeration Bern verkehrt eine neue Buslinie.

Die Transportunternehmungen rechnen im Jahr 2009 mit 233 Millionen Fahrgästen im Regional- und Ortsverkehr des Kantons Bern. Im Durchschnitt werden somit täglich rund 640'000 Personen befördert. Die Beiträge von Bund und Kanton an die Transportunternehmungen betragen 415 Millionen Franken.

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