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Schwierige Suche nach Opfersymmetrie

Der Steuerzahler soll zur Sanierung der Pensionskassen über 3 Milliarden Franken stemmen. Und die Staatsangestellten? Sie müssen vielleicht zwei Jahre länger arbeiten – und ihre Rente sinkt trotzdem.

Berns Politiker müssen in den nächsten Monaten neunstellig denken. Ungeheure Summen fordern den Grossen Rat heraus. Die Pensionskassen des Kantons, BPK und BLVK, müssen saniert und neu aufgestellt werden. Ende 2011 wiesen sie Deckungslücken von je 1,4 Milliarden Franken aus. Hinzu kommen neue Lücken von 1,5 Milliarden (BPK) respektive 0,5 Milliarden (BLVK), weil beide Kassen künftig mit tieferen Renditen rechnen (Reduktion des technischen Zinses).

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