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Sek-Schulen geben neunte Klassen nicht kampflos auf

Die Leiter der Oberstufenzentren sind mit Bernhard Pulvers Vorschlag nicht einverstanden. Sie wollen, dass Schüler drei Jahre Sek machen und danach vier Jahre Gymnasium.

Das vorgeschlagene 8/4-Modell bringt nach Meinung von Volksschullehrern nur Vorteile für Gymnasien.
Das vorgeschlagene 8/4-Modell bringt nach Meinung von Volksschullehrern nur Vorteile für Gymnasien.
Fotolia

Das Gymnasium solle künftig für Berner Schüler nach der achten Klasse beginnen und vier Jahre dauern. Das verkündete Erziehungsdirektor Bernhard Pulver Anfang Juni. Damit stösst er bei den Vertretern der Volksschulen auf wenig Gegenliebe.

Gegenwind für Pulver

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