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So funktioniert die künstliche Befruchtung auf natürliche Art

Schweizweit kommen jährlich rund 2000 Kinder dank unterstützter Fortpflanzung zur Welt. Eine der neueren Behandlungsmethoden ist die hormonlose Variante IVF-Naturelle. Renate Huber* erzählt, wie sie diese Behandlung erlebt hat.

Nicht mehr lange leer: Paare, die auf natürliche Weise keine Kinder bekommen können, haben diverse Möglichkeiten, sich den Kinderwunsch dennoch zu erfüllen.
Nicht mehr lange leer: Paare, die auf natürliche Weise keine Kinder bekommen können, haben diverse Möglichkeiten, sich den Kinderwunsch dennoch zu erfüllen.
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Weltweit gibt es nur wenige Zentren, die auf die «natürliche» künstliche Befruchtung spezialisiert sind. Die Methode, In-vitro- Fertilisation (IVF) Naturelle genannt, wird in der Schweiz schwerpunktmässig einzig in Bern angeboten. Die Kliniken müssen diese Technik gezielt perfektionieren. In der Schweiz hat dies nur die Frauenklinik des Universitätsspitals Bern gemacht. Jährlich werden in Bern etwa 700 Eizellenentnahmen durchgeführt, hiervon rund 500 als IVF-Naturelle. Speziell bei dieser Behandlung ist, dass die Patientin keine starken Hormone nehmen muss, im Gegensatz zur klassischen IVF-Behandlung (siehe Kasten). Schweizweit werden pro Jahr 2000 Kinder dank unterstützter Fortpflanzung geboren. Renate Huber* hat sich für diesen Weg entschieden. Sie ist zurzeit bereits zum zweiten Mal schwanger. Das erste Kind, einen Jungen, bekam sie mit der klassischen IVF-Methode, das zweite nun mit der hormonlosen IVF-Naturelle-Variante.

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