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Sturmfront traf Seeland und Emmental

Die Unwetter haben im Kanton Bern beträchtliche Schäden angerichtet. Während sich in Biel ein Stück einer Hausfassade gelöst hat, standen in Thun die Keller unter Wasser. Die Stadt Bern blieb verschont.

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag haben den Kanton Bern erhebliche Gewitter heimgesucht. «Bern haben gestern zwei Gewitterfronten gestreift. Die eine Front verlief vom Jura bis ins Berner Seeland, die andere hat Bereiche des Emmentals und Thun heimgesucht», bestätigt Jürg Kurmann von Meteotest auf Anfrage von bernerzeitung.ch.

Bei der Kantonspolizei Bern gingen insgesamt 20 Meldungen ein. Diese kamen gemäss Polizeisprecherin Corinne Müller hauptsächlich aus der Region Biel und dem Emmental. Während in Biel Äste, Dachziegel und ein Stück einer Hausfassade von den Sturmböen weggerissen wurden, sei im Emmental und im Raum Thun vor allem der Regen ein Problem gewesen: «Der Niederschlag hat dazu geführt, dass Keller und Einstellhallen teilweise von Wasser überflutet wurden», erklärt Corinne Müller. Die Lage habe sich jedoch beruhigt, denn seit den frühen Morgenstunden seien keine neuen Meldungen eingegangen. Die Stadt Bern blieb von Unwetterschäden verschont.

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