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YB-Randalierer: Kanton Bern würde gleich vorgehen

Seit Montag sind noch drei mutmassliche YB-Randalierer unverpixelt am Internetpranger der St. Galler Behörden zu sehen. Auch in Bern wäre wohl dieses Verfahren zur Anwendung gekommen.

Am 4. Mai 2013 beim Spiel FC St. Gallen - YB in der AFG Arena sollen mehrere YB-Anhänger randaliert haben. Am Montag stellte die Staatsanwaltschaft St. Gallen die Bilder von zehn mutmasslichen Tätern ins Internet.
Am 4. Mai 2013 beim Spiel FC St. Gallen - YB in der AFG Arena sollen mehrere YB-Anhänger randaliert haben. Am Montag stellte die Staatsanwaltschaft St. Gallen die Bilder von zehn mutmasslichen Tätern ins Internet.
Kapo St. Gallen
Zuvor waren die gesuchten Personen eine Woche lang  unverpixelt am Internetpranger.
Zuvor waren die gesuchten Personen eine Woche lang unverpixelt am Internetpranger.
Kapo St. Gallen
Bis am Montagmorgen haben sich drei von zehn gesuchten Randalierenn bei der Kapo St. Gallen gemeldet.
Bis am Montagmorgen haben sich drei von zehn gesuchten Randalierenn bei der Kapo St. Gallen gemeldet.
Kapo St. Gallen
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Da warens nur noch drei: Der Internetpranger der St.Galler Kantonspolizei hat bis Montagmorgen zu zwei weiteren Selbstanzeigen geführt. Laut Hanspeter Krüsi, Mediensprecher der Kantonspolizei St. Gallen, haben sich somit sieben von insgesamt zehn gesuchten YB-Vandalen selbst angezeigt. Ausserdem seien sechs Hinweise zu den Gesuchten eingegangen.

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