Zum Hauptinhalt springen

Keine Spur vom Tierquäler

WorbDie Gemeinde ist erschüttert darüber, dass jemand hinter dem Jugendhaus Kaninchen quälte. Ob es jugendliche Täter waren, ist unklar.

Wer gestern aus der Zeitung von der Tat las, war erschüttert: Unbekannte haben in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag hinter dem Freizeithaus beim Äusseren Stalden einen Kaninchenstall aufgebrochen. Zwei Kaninchen mussten notgeschlachtet werden, weil die unbekannten Täter die Tiere misshandelten. Weil sich der Kaninchenstall in der Nähe des Freizeithauses befindet, fällt der Verdacht schnell einmal auf die Worber Jugendlichen. Jugendarbeiterin Franziska Wetli kann sich jedoch nicht vorstellen, dass der oder die Täter unter den Jugendlichen zu finden sind. «Die Umgebung des Freizeithauses ist öffentlich zugänglich und als Treffpunkt bei vielen beliebt», sagt sie. Das Freizeithaus befindet sich in einem alten Bauernhaus zwischen Worb und Rüfenacht. Zum Haus gehört viel Umschwung. Züchter halten hier auch ihre Kleintiere. Doch die Nähe zu Weide und Ställen sorgte bisher für keine Probleme. Die Gemeinde Worb hat einen privaten Sicherheitsdienst engagiert, der regelmässig auch beim Freizeithaus patrouilliert. Die Kontrollgänge finden mehrmals wöchentlich statt und kosten jährlich 60000 Franken. Um den Kaninchenquäler dingfest zu machen, hat die Kantonspolizei Bern ihre Ermittlungen aufgenommen. Sie sucht noch immer nach Zeugen. choDie Polizei sucht Zeugen: Telefonnummer 0313687341>

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch