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Kunst auf dem Handy

Museen OnlineDigitales Zückerchen für Kunstinteressierte: Ab morgen ist im App Store das Programm «Museen Bern» erhältlich.

«Museen Bern» heisst ein neues iPhone-Programm, das den hiesigen Museen zu einem gemeinsamen mobilen Auftritt verhilft und die Anwender mit Informationen versorgt. Neben dem Kunstmuseum Bern und dem Zentrum Paul Klee sollen bis im März noch weitere Institutionen hinzukommen, auf deren Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm die Interessierten von unterwegs zugreifen können. Die einfache Gliederung der App ermöglicht es auch, Podcasts – etwa kurze Videobeiträge zu laufenden Ausstellungen – abzurufen, oder sich direkt mit einer Museumswebsite zu verbinden. Zudem verfügt «Museen Bern» über einen eigenen Programmbereich für die Museumsnacht, der die Nachtschwärmer am 16.März durch Berns Gassen führen wird. Künftig auch Audioguides Das Potenzial der von der Winterthurer Firma Audio Professional AG entwickelten App ist noch nicht ausgeschöpft: «Jedes Museum kann sich für ein bestimmtes Angebotspaket entscheiden. Eines davon sieht Audioguides vor», sagt der Geschäftsführer Anton Fessler. So ist es durchaus möglich, dass Museumsbesucher künftig ihr Telefon als Audioguide benutzen können. Obwohl andere Branchen schon längst auf Apps setzen, sind die Berner Museen nicht etwa langsam: «Die Berner sind unter den Museen Vorreiter», so Fessler. Die Institutionen möchten mithilfe der App ein junges Publikum erreichen. Momentan erreichen sie aber nur iPhone-Nutzer. Besitzer von anderen Smartphones müssen sich gedulden – eine Android-Version ist momentan noch nicht vorgesehen. Stefanie ChristApp: «Museen Bern», ab Februar im App Store erhältlich.>

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