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Landwirt mit Neigung zum Schreiben

Adolf Feuz (Bild), der Autor der Weihnachtsgeschichte «Das Rösli vom Stechelberg», ist ein 73-jähriger Landwirt und einstiger Zimmermann, der in Stechelberg wohnt und schon immer eine Affinität zum Schreiben hatte. Bereits als Jüngling habe er vorgetragene Gedichte gut memorisieren können und sogleich niedergeschrieben, wie er im Gespräch erzählt. Der zweifach verheiratete Vater von sieben Kindern (vier alleinerziehend aus erster und drei aus zweiter Ehe) schrieb die vorliegende Geschichte in dem ihm eigenen urtümlichen Stil nieder. Erstmals von diesem Stoff gehört hatte Adolf Feuz durch einen ausführlichen Bericht von Jakob Streit in einem Heft des Schweizerischen Jugendschriftenwerks (SJW) im Jahre 1968 (Nr. 995). Das Haus der damaligen Familie von Allmen im Rehtschuggen, in dem sich die Geschichte in etwa so abgespielt haben soll, hat Baujahr 1837 und ist vor rund fünf Jahren von Adolf Feuz selbst gekauft worden. Von der geschilderten Familie sind zwei Söhne nach Amerika ausgewandert. Das hat sich Feuz von einem Fritz von Allmen von Stechelberg bestätigen lassen, dessen Grossvater in diesem Haus aufgewachsen ist. «Letzten Sommer kam ein von Allmen mit Familie von Amerika nach Stechelberg und suchte Verwandte», weiss Adolf Feuz weiter. sp>

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