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Lanz und Amstutz diskutierten

SVP-Nationalrat Adrian Amstutz aus Sigriswil und sein Parteikollege Raphael Lanz, Thuner Stapi-Kandidat, traten in Thun auf.

Politik bewegt. Nicht nur rund um Bundesratswahlen, sondern auch wenn Nationalrat Amstutz aus der Sicht eines Parlamentariers erzählt. So waren im Hotel Holiday in Thun rund 100 Personen bei «Politiker bi de Lüt» anwesend, die Amstutz’ Ausführungen folgten. In einem engagierten und unterhaltsamen Referat schilderte er den Verlauf der vergangenen Session, die mit gegen 200 Geschäften und der Wahl von zwei neuen Bundesräten einmal mehr stark befrachtet war. «Die SVP kann mit dem Verlauf der Wahlen leben», bilanzierte Amstutz. Die Sachgeschäfte hingegen kommen oft nicht im Sinne der SVP heraus: «Im Kampf ‹Alle gegen die SVP› sind wir leider immer noch chancenlos.» Darum müsse die SVP bei den Wahlen 2011 weiter zulegen, so Amstutz‘ Fazit. Auch auf Ebene Stadt Thun sei es wichtig, dass endlich wieder bürgerliche Politik an Einfluss gewinnt. In seinem Referat rief Stapi-Kandidat Raphael Lanz dazu auf, mitzuhelfen, das Amt des Stadtpräsidenten nach 40-jähriger SP-Herrschaft, wieder in bürgerliche Hände zurückzuführen. «Die Zeit der permanenten Planung muss von einer Phase der Realisierung und Umsetzung abgelöst werden», sagte Lanz. Der Gemeinderat müsse wieder aus mutigen Leuten bestehen, die auch schwierige Entscheide fällten. pd >

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