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Lawine fordert ein Todesopfer

GsteigAm Mittaghorn südlich von Gstaad wurden drei

Drei Männer aus der Region Gstaad liessen sich am Dienstagmittag mit dem Helikopter zum Gstellihorn hinauffliegen. Von dort aus befuhren sie den schattigen Nordosthang des Mittaghorns, wo sie vom Ausläufer einer Lawine erfasst wurden. Während sich einer von ihnen – ein Bergführer – selber befreien und einem seiner Kameraden helfen konnte, wurde der Dritte verschüttet. Er konnte zwar von seinen unverletzten Kameraden gefunden und reanimiert werden, erlag aber noch am Dienstagnachmittag im Spital seinen Verletzungen. Das Institut für Schnee- und Lawinenforschung in Davos beurteilt die Lawinengefahr seit Anfang Woche als erheblich. So seien durch das trockene Wetter der letzten Wochen vor allem an schattigen Nordhängen lockere, körnige Oberflächen entstanden, die bei zusätzlicher Belastung zusammenfallen wie ein Kartenhaus. bpmSeite 9>

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