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Lerchenfeld war chancenlos

fussballLerchenfeld war im Spitzenkampf in Bulle chancenlos. Die Greyerzer gewinnen den Match 3:0. Nach nur einem Jahr kehrt Bulle in die 1.Liga zurück.

Der äusserliche Rahmen für einen attraktiven Spitzenkampf war gegeben: Das grosse, schöne Spielfeld im Stade des Bouleyres in Bulle präsentierte sich in einwandfreiem Zustand. Zahlreiche (fanatische) Fans – mehrheitlich aus Bulle und Umgebung – unterstützten ihre Mannschaft lautstark und euphorisch. Mit dem angestrebten Sieg gegen das zweitplatzierte Lerchenfeld hätten die Freiburger bereits zwei Runden vor Schluss die sofortige Rückkehr in die 1.Liga realisieren können. Bulle übernahm von Beginn weg das Spieldiktat und dominierte diesen Match. Ohne die gesperrten defensiven Teamstützen Matthias Hadorn, Mathias Fahrni und Billal Hoxha, die allesamt eine Spielsperre absitzen mussten, konnte das Getzmann-Team nur phasenweise während der ersten Halbzeit einigermassen mithalten. Die Spieler wirkten stumpf und ausgelaugt und kamen in den Zweikämpfen immer den berühmten Schritt zu spät. So etwas wie Torchancen verzeichneten einzig Sacha Catalano und Gabriel Sager kurz vor und nach der Pause. Anders die Gastgeber. Angetrieben von den eigenen Fans, vergaben sie schon in der ersten Halbzeit hochkarätige Möglichkeiten. In der 29.Minute holte Torhüter Michael Hadorn einen Kopfball aus der tiefen Torecke, und in der 34.Minute verhinderte Patrick Beutler im allerletzten Moment ein sicheres Tor. Drei Tore nach der Pause Mit einem satten Flachschuss aus 20 Metern ging Bulle in der 57.Minute in Führung. Lerchenfeld bemühte sich, war aber zu keiner Reaktion mehr fähig und musste dem agilen Gegner noch zwei weitere Tore zugestehen. Das klar bessere Team hat das Spitzenspiel absolut verdient für sich entschieden. Der Aufstieg von Bulle war damit Tatsache. Das ausgelassene Freudenfest in Bulle begann nach dem Schlusspfiff bereits auf dem Spielfeld und nahm danach seine Fortsetzung bis tief in die Nacht hinein. Laut Spiko-Präsident Charles Giger werden die Teamstützen Mathias Fahrni und Daniel Rufener am Saisonende ihre Karriere beenden. «Wir sind momentan auf der Suche nach Spielern, welche diese grosse Lücke füllen können», sagt Giger.pvt/cgl>

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