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Mathias Kohler

In unserer Grossratswahlserie fühlen wir heute dem Geschäftsführer Mathias Kohler (BDP, Uetendorf) auf den Zahn.

Welches Thema würden Sie im Grossen Rat als erstes aufgreifen? Ein Kernthema wird sicher die Energieversorgung sein. Was müsste im Kanton Bern dringend verbessert werden? Die Zusammenarbeit unter den Regionen, denn wir brauchen einen starken Kanton und nicht Einzelkampfplätze. Welche Bernerin oder welchen Berner würden Sie für einen Swiss Award nominieren? Meine Frau, für ausserordentliche Leistung und Verständnis. Wer wird Ihrer Meinung nach Fussball-Weltmeister 2010? Um im Geschäft nicht Diskussionen anzufachen, sage ich nur, mit Andrés Iniesta hätten auch Holland und England Chancen. Was sind Ihre persönlichen Stärken und Schwächen? Als Stärke kann wohl die Fokussierung auf eine bestimmte Aufgabe gezählt werden. Ab und zu werden mir meine offene Art und meine Begeisterungsfähigkeit zum Verhängnis. Welche Stärken müsste die Region Thun-Oberland ausspielen? Die Landschaft muss touristisch und als Naherholungsgebiet besser vermarktet werden. Wo liegen die Schwächen? Hoch qualifizierte Arbeitsplätze sind rar, und oft herrscht ein kleinkariertes «Gärtlidenken». Was war als Kind Ihr Berufswunsch? Erfinder und Baggerfahrer. Welchen Lebenstraum würden Sie gerne realisieren? Den Kilimandscharo in Tansania zu besteigen. Zu welcher Musik können Sie entspannen? Bei jeder Musik, die bei einer Massage abgespielt wird. Mit wem würden Sie gerne einmal einen Kaffee trinken? Es ist immer bereichernd, sich mit interessanten Persönlichkeiten auszutauschen, zurzeit wohl mit TT-Chefredaktor René Gygax, um auch seine Sichtweise zur BDP zu verstehen. Wie lautet Ihr Lebensmotto? Ich versuche, positiv zu sein und nach vorn zu schauen, man muss versuchen, aus der Vergangenheit zu lernen, jedoch ändern können wir sie nicht mehr. mik/rdhDieses Interview erscheint als Folge einer Serie, in der wir Kandidierende aus der Region Thun für die Grossratswahlen vom 28.März vorstellen. Die Parteien konnten selber bestimmen, wer die Fragen schriftlich beantwortet (pro Partei je nach deren Grösse eine oder mehrere Personen). >

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