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Bis 2020 sollen Pannenstreifen auf rund 125 Kilometer Nationalstrassen umgenutzt werden, vor allem zu Verkehrsspitzenzeiten. Die Tests, die auf der Strecke Morges–Ecublens während eines Jahrs durchgeführt wurden, verliefen laut dem Bundesamt für Strassen Astra positiv. Der Verkehrsfluss habe sich dort wesentlich verbessert, und bei freigegebenen Pannenstreifen hätten Staus verhindert werden können. Aufgrund dieser positiven Erfahrungen ist nun kurzfristig–kurzfristig heisst laut dem Astra: mehrere Monate bis zu zwei Jahre – auf folgenden Strecken eine Pannenstreifenumnutzung vorgesehen: Auf einzelnen Abschnitten der A1 und der A6 im Raum Bern zwischen den Anschlüssen Muri und Kirchberg. Auf einzelnen Abschnitten der Umfahrung Winterthur (A1). Mittel- und langfristig sollen auch in den Agglomerationen Genf, Lausanne, Aargau-Solothurn, Zürichsee und Basel Pannenstreifen umgenutzt werden.nb>

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