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Mühleberg – so geht es weiter

Das AKW Mühleberg muss noch einige Hürden nehmen, bevor es für einen Langzeitbetrieb gerüstet ist. Ein Überblick: AKW-Gegner wollen vor Bundesverwaltungsgericht die Stilllegung von Mühleberg erzwingen. Konkret fordern sie, dass dem AKW die unbefristete Betriebsbewilligung entzogen wird. Folgt das Gericht dem Antrag, müsste die BKW Mühleberg wohl noch in diesem Jahr abschalten. Das Urteil steht noch aus. Bis am 31.März 2012 müssen die Schweizer AKW-Betreiber nachweisen, dass ihre Anlagen sowohl einem Erdbeben wie auch einem Hochwasser, wie sie jeweils nur alle 10000 Jahre vorkommen, standhalten. Erfüllt ein Atomkraftwerk diese Auflage nicht, wird es abgeschaltet. Frühstens im Frühling 2012 gibt die Atomaufsicht Ensi bekannt, wie sie die Kernmantelrisse im AKW Mühleberg beurteilt. Ist ein sicherer Betrieb nicht mehr gewährleistet, wäre das wohl das Ende für Mühleberg. Schliesslich wird die BKW als Betreiberin laufend beurteilen, ob ein rentabler Betrieb des AKW Mühleberg nach all den Nachrüstungen noch möglich ist. Andernfalls, so betont die BKW, würde man das AKW selber vom Netz nehmen.phm>

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