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Nach der grossen Hitze kamen die Gewitter

Was für ein Wochenende: Während sich die einen in der Badi austobten, hatten andere mit einem plötzlichen Gewitter zu kämpfen.

Mehr als 5000 Besucher drängten am Wochenende allein in die Langenthaler Badi: Pünktlich zum Ferienbeginn hat im Bernbiet der Hochsommer Einzug gehalten. Bei Temperaturen von über 30 Grad genossen die Daheimgebliebenen die Sonne und gönnten sich dazwischen eine wohl verdiente Abkühlung. In der Stadt Bern ist für viele das Marzili der schönste Ort in diesen Tagen. Wieso es sich dort in der Aare am besten treiben lässt, erzählen Marzilianer, die die BZ gestern beim Sonnenbaden und Plantschen antraf. Am Nachmittag wars dann kurzfristig vorbei mit dem Aarebad, weil es blitzte und donnerte. Schon am Samstag war es zu teils heftigen Gewittern gekommen. Sie hatten vor allem im Oberaargau volle Keller zur Fol-ge. In der Region Thun überraschte der plötzliche Wetterumschwung die Freizeitsportler auf dem See. Die Seepolizei musste 18 Segler und 9 Boote aus der Seenot retten. Auch im Jura, Wallis und Aargau sowie entlang der Voralpen und Alpen führte das Unwetter zu Problemen. Wie in Graubünden, wo an der Bernina gleich mehrere Murgänge Passstrasse und Eisenbahn verschütteten.mm/skk/sda Seite 18, 21, 24>

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