Zum Hauptinhalt springen

Nach Pause gesteigert

Bümpliz tat sich in der ersten Halbzeit gegen Sierre sehr schwer. Die Walliser waren mehr in Bewegung und in Ballnähe meist in Überzahl. So verloren die Bümplizer viele Bälle schon im Mittelfeld. Die Gastgeber konnten sich bei Goalie Marc Pfister bedanken, dass sie in der Pause nicht zurücklagen. So vereitelte er schon in der Startphase mit zwei mirakulösen Paraden innerhalb von fünf Sekunden einen Gegentreffer (4.). Und auch bei den gefährlichen Weitschüssen strahlte er viel Sicherheit aus. Offensiv war von den Berner in den ersten 45 Minuten bis auf einen Pfostenschuss von Avdilji nichts zu sehen (27.). Die hohen Bälle nach vorne wurden eine sichere Beute der Gästeabwehr. Das änderte sich nach dem Seitenwechsel. Bümpliz war nun viel aggressiver und liess den Gästen kaum mehr Raum, ihre Angriffe auszulösen. Typisch dafür war der einzige Treffer der Partie. Ronny Schmidt erkämpfte sich mit letzten Einsatz an der Grundlinie den Ball, flankte flach zur Mitte, wo Patrick Walther aus kurzer Distanz nur noch einschieben musste. In der Folge kontrollierten die Platzherren das Spiel und gerieten in der Verteidigung kaum mehr in Gefahr. Sie hatten sogar mehrere Möglichkeiten zum zweiten Treffer. Doch im Abschluss wurde gesündigt. So vergab Walter nach einen Slalom durch die Sierre-Verteidigung aus kurzer Distanz (76.) kläglich. hus>

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch