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Neue Fassade nach 15 Monaten

Die Fassade des Kunsthauses Interlaken ist seit einigen Tagen in ein Baugerüst gehüllt – nur ein Jahr und drei Monate nach seiner Eröffnung. «Bei der Gebäudefassade wurden die Verputzarbeiten unsauber ausgeführt», erklärt Dres Studer, Mitglied des Kunsthaus-Stiftungsrates. Gipsarbeiten wurden sowohl seitens des Kunsthauses wie auch der anderen Gebäudemieter beanstandet. «Jetzt werden diese Mängel im Rahmen von Garantiearbeiten verbessert», sagt Studer. Die bemängelten Gipsarbeiten an der Fassade wurden von einem Unternehmen aus der Region Thun ausgeführt. Laut Heinz Häsler, ebenfalls Mitglied im Stiftungsrat des Kunsthauses, finden die Arbeiten nun zu einem Zeitpunkt statt, bei dem sie keine Aussenkonzerte mehr beeinträchtigen könnten. kst>

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