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Neue Hilfe für Hallenbad?

AeschiNeue Perspektiven für das Hallenbad: Der

«Das Hallenbad Aeschi war stets ungenügend finanziert und mit zu wenig Liquidität ausgestattet», hält der Gemeinderat in seiner gestrigen Mitteilung fest. Durch die allzu knappe Umbau-und Sanierungsfinanzierung und die neu entstandenen Amortisationsverpflichtungen sei eine dringende finanzielle Sanierung notwendig (wir haben berichtet). Diese soll einmalig sein und für die nächsten zehn Jahre ausreichen. Aeschi als Standortgemeinde werde diesen grossen Sanierungsbeitrag zusammen mit Krattigen alleine leisten. Damit nicht bald wieder neue finanzielle Lücken entstünden, sei der jährliche Finanzbedarf nach einer gründlichen Phase der Bereinigung und Optimierung in voller Transparenz darzustellen und in Zukunft durch pauschale Beiträge der Umliegergemeinden, die einen direkten Nutzen haben, nach einem fairen Schlüssel an die Hallenbad AG, Aeschi, zu leisten. Den erwähnten Zahlen liege ein Businessplan und ein Finanzplan zu Grunde. Der Gemeinderat bewilligte einen einmaligen Kostenbeitrag von 250000 Franken an die Altlastenbereinigung, vorbehältlich der Zustimmung durch die nächste Gemeindeversammlung. Ebenso bewilligte er einen wiederkehrenden Betriebskostenbeitrag ab dem laufenden Jahr von 120000 Franken, wobei dieser Betrag jeweils über das Budget der Gemeinde durch die Gemeindeversammlung bewilligt werden muss. Und schliesslich beschloss er die Wahl eines zweiten Gemeinderatsmitglieds in den Verwaltungsrat der Hallenbad AG, Aeschi. Das Hallenbad Aeschi bietet knapp 15 Arbeitsplätze (teilweise Teilzeit).pd >

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