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Neue Vorstösse

Kultur, Energie und Sport Der Stadtrat hat an seiner Sitzung von gestern Abend sieben neue Vorstösse eingereicht. Eine Motion der FdM-Fraktion betrifft das Aufheben von Spezialfinanzierungen im Bereich Kultur (vgl. Artikel rechts). Die Fraktion Grüne will den Gemeinderat mittels Postulat dazu ermuntern, die Eigentümerstrategie betreffend die Energie Thun AG zu überprüfen. Und, dass diese die Ziele – nebst der Versorgungssicherheit und der Werterhaltung – durch den Ausstieg aus der Atomenergie bis 2040 erweitern. Die SVP-Fraktion will mit einem Postulat erreichen, dass der Gemeinderat unter anderem prüft, ob die Schweizerische Eidgenossenschaft als Eigentümerin diverser Landreserven allenfalls ein Areal für eine neu zu errichtende Eissportanlage zur Verfügung stellen würde. Die vier übrigen Vorstösse wollen durch den Gemeinderat Fragen zu verschiedenen Themen beantwortet haben: zur Beurteilung von Baugesuchen bei der Bau- und Aussenraumgestaltung (SVP), zur Lancierung eines Projektes zur Förderung erneuerbarer Energien (Grüne) sowie zur Aufwertung der Strättligburg und zu einem Wasserwirbelkraftwerk in Thun (beide FDP).sft>

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