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Neun Segler gerieten auf dem Thunersee in Seenot

Das heftige Gewitter vom Samstag brachte neun Segelboote auf dem Thunersee in Seenot. 18 Personen mussten gerettet werden.

Weil am Samstagnachmittag in der Mitte des Thunersees plötzlich zwei Gewitterfronten aufeinanderprallten, gerieten gleich mehrere Segelboote in Seenot. Wie die Kantonspolizei später meldete, waren neun Segelboote und 18 Personen in Not geraten. Sie mussten durch die Seepolizei in Zusammenarbeit mit der Seerettung Thunersee geborgen werden. Ein nahezu gesunkenes Segelschiff wurde in die Spiezer Bucht geschleppt und dort mittels Hebekran gehoben. Ein weiteres Boot erlitt einen Mastbruch. Verletzt wurde laut Kantonspolizei niemand. Wie es in der Mitteilung von gestern weiter heisst, gingen während und nach den Gewittern vom Samstag aus dem ganzen Kantonsgebiet rund 30 Meldungen wegen Wassereinbrüchen und umgestürzter Bäume ein. Zahlreiche Keller und Einstellhallen mussten von den örtlichen Wehrdiensten ausgepumpt werden. Betroffen wa-ren neben der Region Thun und dem Berner Oberland vor allem der Berner Jura und die Re-gion Emmental-Oberaargau. So stand gestern Morgen früh auch die Wylergasse in Allmendingen bei Thun unter Wasser.bst/bpm Seite 17>

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