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Niederlage mit Symbolcharakter

Rückschlag im Kampf um den Einzug in die Finalrunde: Höfen hat gegen den direkten Konkurrenten Zug United 3:5 verloren.

Um die Finalrunde doch noch zu erreichen, braucht Höfen dringend Punkte. Ein Sieg gegen das vor der Begegnung punktgleiche Zug United hätte Höfen auf den vierten Tabellenrang katapultiert. Hätte - denn obwohl die Partie für die Oberländerinnen mit einer 2:1-Führung nach dem ersten Drittel gut begonnen hatte, verloren sie am Ende 3:5. Der Ausgang der Partie ist symbolisch für die letzten drei Spiele des UHC Höfen. Die Gegnerinnen befanden sich von der Leistung her jeweils in Reichweite – die Niederlagen (5:6 gegen Bern Capitals, 4:5 gegen Dürnten-Bubikon-Rüti) fielen knapp aus. Zudem verlor Höfen zum dritten Mal in Folge ein Spiel gegen einen direkten Konkurrenten um den Einzug in die Finalrunde. Zwei Plätze hinabgerutscht Die Hinrunde schloss der UHC Höfen auf dem überraschenden fünften Rang ab. Da Höfen in der vergangenen Saison in der Swiss Mobiliar League keinen einzigen Punkt holte, kann die diesjährige Spielzeit bis jetzt als Erfolg gewertet werden. Trotzdem zeigten sich die Spielerinnen unzufrieden, als Siebte in die Weihnachtspause zu gehen. Enttäuscht sei man besonders über den Verlauf der letzten drei Partien, sagte Captain Regula Seiler, denn: «Wir waren nicht wirklich unterlegen und hatten auch zahlreiche Chancen.» Einen Grund, dass die Höfnerinnen zum dritten Mal in Folge als Verliererinnen vom Feld mussten, sah Seiler in der mangelnden Effizienz. Zudem sei das Team in den letzten Wochen von der Grippe heimgesucht worden und habe deswegen nicht optimal trainieren können. Finalrunde noch möglich Trotz des schlechten Laufs liegt ein Platz unter den besten Sechs nach wie vor in Reichweite. Man müsse einerseits mehr Tore erzielen, aber auch weniger Treffer zulassen, forderte Seiler. Die Differenz zwischen dem vierten und dem letzten Rang beträgt nur drei Punkte. In den letzten fünf Runden kämpfen neben Höfen vier weitere Teams um die letzten drei Finalrundenplätze. Yvonne Mühlematter >

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