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2020 soll aus der Hoffnung Gewissheit werden

45 Millionen hat der Bund dem Kanton für die Umfahrung von Aarwangen in Aussicht gestellt. Gesichert ist das Geld weiterhin nicht.

Viel Verkehr auf engem Raum: Mit der geplanten Umfahrungsstrasse sollen Bilder wie diese in Aarwangen Geschichte werden. Foto: Thomas Peter
Viel Verkehr auf engem Raum: Mit der geplanten Umfahrungsstrasse sollen Bilder wie diese in Aarwangen Geschichte werden. Foto: Thomas Peter

In Oberburg ist derzeit vieles unklar zur geplanten Umfahrung. National- und Ständerat sind sich bei deren Finanzierung bekanntlich noch nicht einig geworden. Wann der 1,1 Kilometer lange Tunnel um die Gemeinde dereinst gebaut werden kann, ist daher fraglich.

Weiterhin ungeklärt ist die Finanzierungsfrage auch bei der Umfahrung von Aarwangen als zentralem Bestandteil der geplanten Verkehrssanierung Aarwangen-Langenthal Nord. 2022 soll voraussichtlich gebaut werden. 136 Millionen Franken gilt es zu beschaffen für das Vorhaben, das Aarwangen dereinst massgeblich vom Durchgangsverkehr entlasten soll. Das konkrete Bauprojekt sei weiterhin in Bearbeitung, sagt Projektleiter Daniel Zoller vom kantonalen Tiefbauamt. Und Bestandteil dieser Arbeiten sei auch die Aufteilung der Finanzierung auf die verschiedenen Träger.

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