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212'000 Franken sind nicht genug

Einmal mehr diskutierte der Stadtrat über eine strengere Abgabepflicht für Entschädigungen des Stadtpräsidenten. Ein Jahr vor der Neuwahl wollte er allerdings nichts ändern.

Karin Rickli (Grüne) und Daniel Steiner-Brütsch (EVP) haben eine Motion eingereicht. Darin steht, dass Entschädigungen, die dem Stadtpräsidenten aus dem Grossratsmandat und andern zusätzlichen Ämtern zufliessen, in die Stadtkasse fliessen sollen.
Karin Rickli (Grüne) und Daniel Steiner-Brütsch (EVP) haben eine Motion eingereicht. Darin steht, dass Entschädigungen, die dem Stadtpräsidenten aus dem Grossratsmandat und andern zusätzlichen Ämtern zufliessen, in die Stadtkasse fliessen sollen.
zvg/Andreas Blatter

Einmal mehr diskutierte der Stadtrat über eine strengere Abgabepflicht für Entschädigungen des Stadtpräsidenten. Ein Jahr vor der Neuwahl wollte er allerdings nichts ändern. Wer sich in rund einem Jahr zur Wahl des neuen Langenthaler Stadtpräsidenten oder der -präsidentin stellt, darf weiterhin mit einem Gehalt von 212'000 Franken rechnen.

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