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An einem Strick ziehen

Vertreterinnen und Vertreter der vier Subregionen im Oberaargau trafen sich, um über den Stand der Altersplanung zu sprechen. Will diese effizient sein, müssen sich die Gemeinden besser vernetzen.

Bessere Kommunikation und generationenübergreifende Projekte sollen helfen, das Leben älterer Menschen zu erleichtern.

Bessere Kommunikation und generationenübergreifende Projekte sollen helfen, das Leben älterer Menschen zu erleichtern.

(Bild: Reto Oeschger)

Julian Perrenoud@JulianPerrenoud

Die Schweizer Bevölkerung altert, und sie altert schnell. Nach einem kantonalen Szenario wird bis ins Jahr 2045 der Anteil der über 65-Jährigen von 20 auf fast 30 Prozent anwachsen. Der Kanton Bern erwartet in den nächsten drei Jahrzehnten daher auch eine starke Zunahme an Pflegebedürftigen. Der Oberaargau schaut dieser Entwicklung nicht einfach zu, sondern ist längst aktiv geworden: Mit seiner Kommission Altersplanung nahm er 2003 im Kanton eine Vorreiterrolle ein. Kurz- und mittelfristig braucht es weitere Massnahmen, denn noch weiss niemand, wie Bund, Kantone und Gemeinden Leistungen rund ums Alter finanzieren sollen.

Langenthaler Tagblatt

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