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Das Gericht gewährt einen Aufschub

Ein 50-Jähriger soll gegen den Gewässerschutz verstossen haben. Er erhält nun einen Monat Bedenkzeit, ob er an seiner Einsprache gegen den Strafbefehl festhalten will.

So viel Schrott lagerte zwar nicht im vom Beschuldigten gemieteten Holzschopf. Die Strafverfolgungsbehörden sind aber der Meinung, es sei nicht rechtens gewesen, was er dort deponierte. Bild: iStock
So viel Schrott lagerte zwar nicht im vom Beschuldigten gemieteten Holzschopf. Die Strafverfolgungsbehörden sind aber der Meinung, es sei nicht rechtens gewesen, was er dort deponierte. Bild: iStock

In der Regel ist das Gericht dafür da, Straffälle zu verhandeln und anschliessend Urteile zu fällen. Manchmal sind Richterinnen und Richter aber auch dafür da, Beschuldigten ins Gewissen zu reden und ihnen klarzumachen, dass es wahrscheinlich klüger und vor allem günstiger wäre, eine Einsprache gegen einen Strafbefehl fallen zu lassen.

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