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Das Tor zur Welt – und zur Stadt

Zuerst lockte Hodler. Heute ist es die Auseinandersetzung mit globalen Entwicklungen, die das Kunsthaus Langenthal weit über den Oberaargau hinaus auszeichnet. Der Versuch einer Einordnung.

Junge Kunst aus dem Kanon: Diplom­ausstellung von Studierenden der Hochschule der Künste Bern 2011.
Junge Kunst aus dem Kanon: Diplom­ausstellung von Studierenden der Hochschule der Künste Bern 2011.
Walter Pfäffli
Globalisierung trifft auf Lokalgeschichte: Bitumenfässer der Firma ­Ammann in «Black Move» von Yves Mettler und Gilles Aubry 2012.
Globalisierung trifft auf Lokalgeschichte: Bitumenfässer der Firma ­Ammann in «Black Move» von Yves Mettler und Gilles Aubry 2012.
Marcel Bieri
Zeitgenössische Blicke auf historische Fotografie: ­Céline Manzi verarbeitete ­Bilder von ­Johann Schär zur digitalen Modeschau, 2017.
Zeitgenössische Blicke auf historische Fotografie: ­Céline Manzi verarbeitete ­Bilder von ­Johann Schär zur digitalen Modeschau, 2017.
Thomas Peter
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Ein Vierteljahrhundert ist vergangen seit der grandiosen Eröffnung des Kunsthauses Langenthal. 22'000 Besucher aus der ganzen Schweiz lockte die grosse Hodler-Ausstellung damals ins Choufhüsi; die Kleinstadt hatte ein neues Aushängeschild. Und der Weg war geebnet, aus dem vorerst nur provisorischen bald einen dauerhaften Kunstbetrieb zu machen (siehe Kasten).

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