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«Der Wakkerpreis ist für mich natürlich eine Steilvorlage»

Sabine Gresch hat ihr neues Amt als Langenthals Stadtbaumeisterin angetreten. Die Stadtbernerin spricht über kurze Dienstwege, zeitraubende Bauverfahren und ihren Blick für das grosse Ganze.

Julian Perrenoud
Sabine Gresch will in der Stadt ungenutztes Potenzial aktivieren. Fotos: Marcel Bieri
Sabine Gresch will in der Stadt ungenutztes Potenzial aktivieren. Fotos: Marcel Bieri

Sabine Gresch, seit einem Monat sind Sie nun Stadtbaumeisterin. Wurden Sie gleich mit Arbeit überhäuft?

Ich hatte eine sanfte Landung. Es begeistert mich, die gesamte Verwaltung in einem einzigen Gebäude zu haben. Das war ich mir aus Bern nicht gewohnt, dort sind alle Ämter über die ganze Stadt verstreut. Hier sind wir Tür an Tür: Stadtpräsident, Stadtschreiber und Personaldienst sind auf demselben Stock. Wenn ich ein finanzielles Thema habe, muss ich nur eine Etage runtergehen. Die kurzen Dienstwege helfen mir, die Übersicht zu behalten. Ich hatte mir das natürlich so erhofft.

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