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Die Badi soll ausgegliedert werden

Das Frei- und Hallenbad in Herzogenbuchsee soll in ein eigenständiges Tochterunternehmen überführt werden. Bis zu 17 Millionen Franken kostet seine Sanierung.

Ideen zur Sanierung der Buchser Badi sind vorhanden: Das Garderobengebäude (vorne rechts) sowie ein Teil des Eingangs (links davon) könnten einem Restaurant mit Terrasse sowie einem Kinderschwimmbecken weichen.
Ideen zur Sanierung der Buchser Badi sind vorhanden: Das Garderobengebäude (vorne rechts) sowie ein Teil des Eingangs (links davon) könnten einem Restaurant mit Terrasse sowie einem Kinderschwimmbecken weichen.
Thomas Peter

Eine Gemeinde wie Herzogenbuchsee mit knapp über 7000 Einwohnern würde rückblickend wohl kein Frei- und Hallenbad mehr bauen. Daran ändert auch seine Beliebtheit nichts: 130 000 Eintritte verzeichnet die grösste Badi im Oberaargau pro Jahr. Das mittlerweile 38 Jahre alte Bad, sanierungsbedürftig seit Jahren, belastet die Gemeinderechnung mit einem Defizit von zwischen 250'000 und 400'000 Franken (bei Einnahmen von rund 800'000 Franken).

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