Zum Hauptinhalt springen

Eindruck und ein bisschen Angst

Der Schreiner Max Steiner widmete sich nach seiner ­Pensionierung der Kunst. Das Museum zeigt nun Texte und erstmals auch Bilder des 1997 verstorbenen Mitbürgers.

Einen Schatz gehoben: Andreas Greub und Ursula Steiner mit Bildern von Max Steiner.
Einen Schatz gehoben: Andreas Greub und Ursula Steiner mit Bildern von Max Steiner.
Thomas Peter
An ihn erinnert die Ausstellung: Max Steiner.
An ihn erinnert die Ausstellung: Max Steiner.
Pd
1 / 2

Literatur, fremde Kulturen und Sprachen, Anthroposophie, Schreinerei, Hypnose, Kunst: Max Steiners Interessen kannten keine Grenzen – genauso wenig wie sein Denken. Der Lotzwiler war zeitlebens ein Freigeist. Doch erst nach seiner Pensionierung begann er, selber zu malen und zu schreiben. Spürbar wird das in der Ausstellung, die das Museum Lotzwil ihm widmet.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.